Der Herrschaftswechsel

Veröffentlicht von Harry am

Es gibt auf der Erde biblisch gesehen 2 Herrschaftsbereiche und nicht mehr. Es gibt auch keine Grauzone, sondern alle Menschen lassen sich einem dieser beiden Herrschaftsbereiche zuordnen.

Wir haben einmal, durch den Sündenfall bedingt, den Herrschaftsbereich des Teufels, Satan, der alten Schlange.  Satan, als Engel des Lichts, war Lobpreisleiter im Himmel und erhob sich über den Schöpfer. Deshalb wurde er auf die Erde verbannt und treibt hier sein Unwesen. Sein Zorn auf den Vater ist unstillbar auf Grund der ewigen Verbannung aus dem Himmel.

Der andere Herrschaftsbereich ist der Bereich unseres himmlischen Vaters.

Der Macht und Herrschaftsbereich des Widersachers

Der Teufel ist daran interessiert, dass möglichst viele Menschen in seinem Herrschaftsbereich verweilen. Deshalb ist er seit tausenden von Jahren damit beschäftigt, Fallen zu stellen und die Menschen mit all seinen Möglichkeiten, oftmals sehr subtil, zu beeinflußen. Dies gelingt ihm in Teilen sehr gut, da die meisten Menschen an seine Existenz noch weniger glauben, als an die Existenz des Gottes der Bibel.

Und jemand, der in Wirklichkeit existiert, aber an den nicht geglaubt wird, tut sich leicht, die Menschen in seine Richtung zu bewegen und das seit tausenden von Jahren.  Auf diese Art verführt er ganze Nationen.

Hierfür ist ihm jedes Mittel recht. Er hat ja immer genug Zeit, sich bestimmter Menschen zu bedienen, die unbewußt als sein Werkzeug funktionieren.

Ich spreche hier nicht von Satanisten, die sich bewußt auf seine Seite geschlagen haben. Ich spreche hier von Menschen, die unbewußt die Werke des Teufels auf der Erde vollbracht haben und immer noch vollbringen. Unter diese Kategorie fallen auch falsche Propheten.

Diese Menschen saßen und sitzen heute noch in Politik und Wirtschaft und werden vom Teufel manipuliert, genauso, wie er es braucht.

Diese Leute, von denen ich spreche,  denken schlimmerweise noch, dass sie das Richtige tun. Dabei haben sie eine völlig verdrehte und verdeckte Sichtweise. Wenn diese menschlichen Werkzeuge des Teufels eines Tages erkennen, was sie getan haben, wird Heulen und Zähnknirschen sein, wie es die Bibel in Lukas 13, 26 beschreibt:

Da wird das Heulen und das Zähneknirschen sein, wenn ihr Abraham, Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes seht, euch selbst aber hinausgestoßen! und Matt. 25,30: Und den unnützen Knecht werft hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird das Heulen und Zähneknirschen sein.

Damit Satan möglichst glaubhaft bei den Menschen rüberkommt, kopiert er das Christentum und pervertiert es in anderen Glaubensarten. Dabei vermischt er Aspekte der Wahrheit mit der totalen Lüge, um es zu verschleiern. Dadurch wird das Werk des Bösen schwer erkennbar.  Dies wiederum führt zur  Vermischung, und dies wiederum führt zur Verunsicherung der Menschheit.

Er macht sich weiterhin immer die Zeit zu nutze, da er ja alles überlebt, so dass er Fakten verdrehen kann, ohne dass ein Augenzeuge bzw. Zeitzeuge dies beweisen kann. Es gibt keinen Menschen, der ihn begleitet und seine Werke dokumentieren kann. Auch säht er Hass über Generationen hinweg mit angeblichen Geschehnissen, die völlig verdreht dargestellt wurden und oftmals gar nicht stattgefunden haben. Satan ist der Vater der Lüge seit Urzeiten (Johannes 8,44).

Er setzt Wissenschaftlern verlogene Fakten vor, die andere angeblich bewiesen haben sollen. Diese vermeintlichen Fakten erweisen sich jedoch später sehr oft für völlig haltlos.
Beispiele gibt es in der Forschung und in der Medizin. Was vor Jahren noch unumgänglich war, wird von den Wissenschaftlern der heutigen Zeit als völliger Nonsens dementiert. Ständig werden Dinge umgeworfen, weil alles ohne Gott getan wird und keinerlei Konstanz erkennbar ist.

Systeme, Wissenschaften, Prozesse ohne Gott  funktionieren nur bedingt und gehen am Ende kaputt.

Der Mensch als Individuum wird über das Unterbewußtsein manipuliert, denn sein gottloser Geist kann nicht mit dem Schöpfer kommunizieren. Es gibt einen ganzen Industriezweig, der sich das zu Nutze macht – die Marketing-Industrie.

Die Marketing-Industrie arbeitet auf Grund von Geldmacherei mit der Produktions-und Dienstleistungswirtschaft zusammen. Weltweit buhlen Firmen mit sog. Marketing-Strategien um Kunden. Damit schaffen sie es sogar in Massen Bedürfnisse in den Menschen entstehen zu lassen, die diese vorher nie hatten.

Dadurch kaufen Menschen, die es sich teilweise gar nicht leisten können, überzeugt durch satanische Sprachgewandtheit Dinge, die sie gar nicht brauchen, um Menschen zu beeindrucken, die sie nicht kennen oder nicht leiden können.

Der Geldmarkt wird ebenfalls pervertiert, da er nicht deshalb besteht, den Menschen zu dienen, sondern einige Menschen reich zu machen, die vom Teufel wiederum manipuliert werden können, mit Hilfe des Mammon – Denkens. Das ungöttliche Handeln besteht darin, dass ein Großteil dieser Menschen den Reichtum nicht dafür verwenden, dass es anderen Menschen besser geht, sondern als Machtmißbrauch und/oder humanistische Weltverbesserung.

Mit dieser Denke beruhigen sie ihr eigenes, schlechtes Gewissen und merken gar nicht, wie wachsweich sie in der Hand des Teufels sind. Ein Beweis hierfür ist die Börse, die ein absolutes Instrument Satans ist. Hier fühlt er sich wohl.

Zur Erklärung

Es gibt keine bösartigere Unternehmensform wie eine Aktiengesellschaft. Bei vielen Aktiengesellschaften läuft es folgendermaßen: der arme Arbeiter am Band muß die Profitgier einiger weniger Aktionäre ausbaden, die das Glück hatten, einmal ein wenig oder ein bisschen mehr Geld investieren zu können. Dass manche Arbeiter hier zu Grunde gerichtet werden, damit am Ende die Dividendenausschüttung paßt,  interessiert den Aktionär nicht, da der Bezug komplett fehlt.

Was für ein todbringender Zweig und das nicht nur durch die Waffenindustrie. Das Kapital vernichtet in Wirklichkeit Menschen. Schlimmerweise glauben die Kapitalgeber, dass sie im Recht sind, gehen aber mit den Ressourcen, die ihnen zur Verfügung gestellt wurden, völlig gottlos um und denken noch, sie sind im Recht. Was für eine Verblendung.

Auch der Tod und die Angst davor sind seit langem ein bösartiges Geschäft geworden, mit dem Milliarden verdient wird. Die Pharmaindustrie verkauft ihre Produkte unter dem Deckmantel, den Menschen helfen zu wollen, macht aber in Wirklichkeit genau das Gegenteil. Sie macht die Menschen kaputt auf Grund der Profitgier einiger Weniger.

Sie nimmt den Tod von Menschen in Kauf und sorgt dafür, dass Krankenheit andere Krankheiten erzeugen, denn wozu soll es gut sein, dass ein Mittel, welches heilen soll, als Nebenwirkung etwas anderes auslöst. Argument ist von deren Seite, dass es das kleinere Übel sei. Was für ein wiedersinniges Handeln und Menschen lassen sich dann einreden, weil ja die Ärzte studiert haben, dass das alles richtig ist. Das fängt bei Impfungen an und hört bei Chemotherapie auf.

Was mich zu einem anderen Punkt bringt. Die Bildungskuh, die ganz besonders in Deutschland angebetet wird, aber auch in anderen Ländern, die Menschen schon lange verblendet. Ich sage nicht damit, dass Bildung nichts wert ist, wenn richtig damit umgegangen wird und sie zum Wohle der Menschen eingesetzt wird. Aber nicht um andere großkotzig zu dominieren auf Grund eines scheinbaren Wissensvorsprungs. Und genau das ist zahlreich der Fall. Und das alles gehört zum Plan Satans und dient dazu, die Menschen von göttlichen Dingen abzuhalten.

Dass mit dem Deutschen als „Dichter und Denker“ in Europa noch besonders bösartig verfahren wird, ist ein gesondertes Thema, auf das ich in einem eigenen Beitrag noch eingehen werde.

Meine persönliche Ansicht ist, wenn Gott und Jesus mit ins Boot genommen werden, und an Heilungskraft geglaubt wird, lassen sich viele der oben beschriebenen „teuflischen Auswüchse“ verhindern. Selbstverständlich braucht es hierfür die richtige Sichtweise.

Menschlich geistig tote Nebenwirkung sind aus diesen Mißständen heraus noch Genderwahn, und weitere abartige Entwicklungen der Menschen in Bereiche, die vom Teufel gesteuert sind. Das ganze vermischt mit Krankheit, Armut ergibt eine Mixtur, die so gottlos ist, und den Menschen einen brutalen Schaden zufügt, der teuflisch ist.

Nicht umsonst sind Depression und Burnout zwischenzeitlich immer mehr am Kommen. Und schlimmerweise ist dieser Teufel Dein Vater gewesen und ist es immer noch, wenn Du Dich nicht für einen Herrschaftswechsel entschieden hast.

Meine Empfehlung ist:  aufzuwachen und anzufangen, die Wahrheit zu erkennen, die Dich frei macht.

Der Herrschaftsbereich unseres himmlischen Vaters

Als die Trennung der beiden Bereiche vorgenommen werden musste, hatte unser herrlicher Gott einen Plan zur Rettung aus den oben genannten Mißständen. Seinen wunderbaren und vielgeliebten Sohn Jesus.

Durch den einen kam die Sünde in die Welt, durch den anderen wurde sie ein für alle mal wieder aus der Welt geschafft, für diejenigen, die es glauben und nicht zweifeln.

Röm. 5, 19 Denn gleichwie durch den Ungehorsam des einen Menschen die Vielen zu Sündern gemacht worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen die Vielen zu Gerechten gemacht.

Jes 53, 4-5 Fürwahr, er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen; wir aber hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt. 5 Doch er wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen; die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt worden. ( Es ist vollbracht)

Kol 1, 13-14 Er hat uns errettet aus der Herrschaft der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe, 14 in dem wir die Erlösung haben durch sein Blut, die Vergebung der Sünden.

Im  Herrschaftsbereich Satans warst Du ein Sünder, von Natur aus. Du mußtest sündigen, denn es war Dein Wesen.
Wenn Du durch die Entscheidung, Jesus zu Deinem Herrn im Leben zu machen, diesen Herrschaftswechsel vorgenommen hast, bist Du kein Sünder mehr. Das heißt nicht, daß Du nie mehr sündigst aber Sündigen ist nicht mehr Dein Wesen.

Vergleichbar ist dies, wenn Du gelernter Bäcker bist, aber diesen Beruf aufgibst. Das bedeutet ja für Dich nicht, dass Du nie mehr Berührung mit Backwaren hast – richtig? Die Entscheidung liegt aber immer bei Dir selbst.

In diesem Herrschaftsbereich ist Dein Geist wieder in der Lage, mit Gott zu kommunizieren. Wenn Du das praktizierst, wirst Du feststellen, dass Dir dieser Gott nicht den Gedanken eingibt, eine todbringende Industrie auf die Beine zu stellen.

Er wird Dir auch nicht sagen, dass Du Deinen Mitmenschen mit Medikamenten schädigen sollst. Er wird auch nicht darauf bestehen, dass Du Proffessor sein mußt, um das Evangelium weiter zu erzählen, denn Petrus war bspw. Fischer. Von wem hat er die Vollmacht erlangt zu predigen? Hat er es als Ausbildungsberuf gelernt ? Unser Gott hat die Bildungskuh längst geschlachtet.

Er wird Dich in sanfter Art dahin führen, dass Du Menschen dienst, damit es Ihnen besser geht. Damit Du in der Gemeinschaft mit Gleichgesinnten ein Leben führen kannst, welches für Dich Frieden und Freude bedeutet und ihn gleichzeitig ehrt.

Das wird er tun. Er wird Dich durch seinen Geist leiten und zum Erfolg führen.

Denn sein Wesen ist nicht Tod, sondern Leben. Er wird Dir keine Gedanken in den Kopf setzen, Dich in einen Bus mit Kindern zu setzen und in die Luft zu jagen. Nein, das wird er nicht tun, denn er ist ein Menschenliebhaber.

Er wird Dich auch nicht mit Krankheiten versehen, damit Du etwas lernst, denn er ist der Heiland und nicht der Krankland – Amen.
Jetzt kommt etwas, was Dich vielleicht überraschen wird. Er ist auch nicht der „liebe Gott“ wie er teilweise von den Menschen gesehen wird. Das ist ein humanistisches Bild, satanisch motiviert. Auch das menschliche Weihnachtsfest für den menschlichen Geschenketrieb wird er niemals fördern.

Gott ist Liebe, das ist etwas völlig anderes. Dazu gehört auch Erziehung seiner Kinder u.a. mit Strenge oder Härte.
Bei der göttlichen Art der Liebe müssen wir verstehen, wie diese sich definiert. Sie ist nicht wie die menschliche Liebe, denn diese kann sich über Nacht in Hass verwandeln.

Die göttliche Liebe, auch Agapeliebe genannt, wird sich niemals in Hass verwandeln. 

Im 1. Kor. 13, 4-8 steht
4 Die Liebe ist langmütig und gütig, die Liebe beneidet nicht, die Liebe prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf;
5 sie ist nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu;
sie freut sich nicht an der Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;
sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.
Die Liebe hört niemals auf. Aber seien es Weissagungen, sie werden weggetan werden; seien es Sprachen, sie werden aufhören; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden.

Und Seine Liebe übertrifft das noch bei Weitem. Es ist seine Eigenschaft, und als wir von Neuem geboren wurde, wurde Seine Liebe in unsere Herzen ausgegossen. Wenn also auch wir im Licht dieser Liebe leben, werden auch wir nicht schwach.

Und jetzt ist es wichtig, verstanden zu haben, was es bedeutet im Geist zu wandeln, wie ich es in meinem Beitrag von der 3-fachen Natur des Menschen bereits beschrieben habe. Im Geist zu wandeln, bedeutet, in der göttlichen Art der Liebe zu wandeln. Um Gott umfänglich zu glauben und in seinem Glauben agieren zu können, ist es wichtig in Seiner Agape-Liebe zu leben. Dafür ist die Voraussetzung, einen wiederborenen Geist zu haben.

Christen sollen bzw. möchten unter der Herrschaft Jesu, d.h. nach den Prinzipien des Reiches Gottes leben, wie sie uns die Bibel darlegt.
Doch gleichzeitig leben wir inmitten dieser Welt mit all ihren Einflüssen. Da wir in dieser Welt aufgewachsen sind, haften uns noch so manche Gewohnheiten und Denkschemen unseres „alten“ Lebens an.

Manche Christen sind zwischen der „Welt“ und dem Reich Gottes hin und her gerissen. Deshalb ist an uns die Ermahnung von Römer 12,1-2 gerichtet,

Ich ermahne euch nun, ihr Brüder, angesichts der Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber darbringt als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer: Das sei euer vernünftiger Gottesdienst!  Und passt euch nicht diesem Weltlauf an, sondern lasst euch [in eurem Wesen] verwandeln durch die Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was der gute und wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist.

Diese Bibelstelle hat im Kern drei Aussagen :

  1. Gib dich Gott ganz und gar hin!
  2. Orientiere dich nicht am Zeitgeist, also an den Trends dieser Welt!
  3. Erneuere stattdessen dein Denken mit Gottes Gedanken bzw. mit seinem Wort!

Diese drei Punkte sind die Voraussetzung, damit der Prozess der Veränderung beginnen kann. Das letztendliche Ziel der Veränderung besteht darin, Christus ähnlicher zu werden und dadurch in sein Wesen umgestaltet zu werden.

Epheser 4,22-24   … dass ihr, was den früheren Wandel betrifft, den alten Menschen abgelegt habt, der sich wegen der betrügerischen Begierden verderbte, dagegen erneuert werdet im Geist eurer Gesinnung und den neuen Menschen angezogen habt, der Gott entsprechend geschaffen ist in wahrhafter Gerechtigkeit und Heiligkeit.

Einige Bibelstellen die aufzeigen, was Wiedergeburt bedeutet

Joh. 3,6 Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, das ist Geist.
Joh 3,7 Wundere dich nicht, dass ich dir gesagt habe: Ihr müsst von Neuem geboren werden!
Joh. 1, 13 die nicht durch Geblüt oder durch den Naturtrieb des Fleisches, auch nicht durch den Willen eines Mannes, sondern aus Gott gezeugt sind.

Joh 3, 5 Jesus antwortete: «Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren ist, so kann er nicht in das Königreich Gottes hineinkommen. ( Das Wort Wasser sollte für Nikodemus klar machen, dass Jesus von Bekehrung sprach, weil Personen, die sich zum Judentum bekehrten, getauft wurden, um die Unreinheit des Heidentums abzuwaschen.)

Jak 1,18 Er hat uns geboren nach seinem Willen durch das Wort der Wahrheit, damit wir die Erstlinge seiner Geschöpfe seien.

Hes 36,26  Und ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben und will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben.

2. Kor. 5,17 Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.

Titus 3,5 da hat er uns — nicht um der Werke der Gerechtigkeit willen, die wir getan hätten, sondern aufgrund seiner Barmherzigkeit — errettet durch das Bad der Wiedergeburt und durch die Erneuerung des Heiligen Geistes

1.Petr. 1,23 denn ihr seid wiedergeboren nicht aus vergänglichem, sondern aus unvergänglichem Samen, durch das lebendige Wort Gottes, das in Ewigkeit bleibt.

1.Petr. 1,3 Gepriesen ˓sei˒ der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner vielen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch ˓die˒ Auferstehung Jesu Christi aus den Toten