Umgang mit Kritik

Diese Ausführungen  hier  sind gezielt für Christen , die mehr vom Heiligen Geist empfangen möchten und die offen für sein übernatürliches Wirken sind. Zahlreiche Geschwister werden dadurch gesegnet, inspiriert und motiviert, ihr Leben mit Jesus inmitten der täglichen Herausforderungen und Schwierigkeiten zu bewerkstelligen.

Manchmal erhalte ich Anregungen, Hinweise, wertvolle Ergänzungen oder ehrliche, von Herzen kommende „Kritik“ bzw. Fragen. Diese nehme ich ernst, bete darüber und oftmals fließen diese Dinge in meine weiteren Texte ein.

Aber nicht jeder Christ findet Art und Inhalt der Botschaften gut. Das darf durchaus sein und ist für mich okay, denn:

„Es rechtzumachen jedermann,
ist eine Kunst, die niemand kann“.

Mir begegnet aber immer wieder eine Form von scharfer Kritik, die verletzend, beleidigend und zeitweise auch verurteilend ist.
Leider gibt es Christen, die dazu neigen, andere zu richten, zu beurteilen oder gar zu verurteilen. Manche warnen vor allem und jedem, was anders ist, als sie selbst es sind. Manche warnen aus Prinzip, weil sie darin ihre Aufgabe oder gar ihren „Dienst“ sehen.
Bitte denke daran, dass es keine einzige christliche Gruppierung, Gemeinde, Denomination oder Kirche gibt, die nicht von irgendjemand anderem in großer Schärfe kritisiert wird. 

Ein im Neuen Testament oft aufgegriffenes Thema ist die drastische Warnung vor diesem Richtgeist, vor der Ablehnung von Glaubensgeschwistern aufgrund von  Streitfragen.

Meine Reaktion auf Kritik um des Kritisieren-Wollens, Beleidigungen oder Verleumdung?

Mit einer Geschichte, die das ganze Thema „Umgang mit Kritik“ gleichnishaft darstellt:

Geschichte

Die Frage ist, was Kritik bewirkt. Spiegelt sie die eigene Situation wieder und lenkt von einem selbst ab. Dann macht es möglicherweise Sinn, sich genau das bei einem selbst anzuschauen. Vielleicht ist das ja die Lösung vieler Probleme im Leben.

Hier sind einige Bibelstellen zum Thema RICHTEN